Es ist irgendwie verrückt, wir kehren nach Upolu zurück, bleiben zwei Nächte im Samoan Outrigger Hotel, einer wirklich zu empfehlende Adresse unweit des Zentrums von Apia, und haben das Gefühl, jetzt endlich so etwas wie Gastfreundschaft zu verspüren, willkommen zu sein. Der Empfang im Hotel war eben nicht nur geschäftsmäßig und das Bett in unserem Zimmer war mit Blumenblüten geschmückt. So haben wir uns das von Anfang an vorgestellt, entspricht diese kleine Geste unserem Bild von der Südsee. Dann der Garten des Hotels, eine Blütenpracht umgibt den Gast; alles ist ordentlich und aufgeräumt, irgendwie wie wir es gewohnt sind, aber auf Samoa. Schade, daß wir diese Erfahrung erst gegen Ende unserer Inselaufenthalte machen konnten, so bleibt schon Frust und Enttäuschung zurück. Wie leicht ist es, dem Gast das Bild einer freundlichen Südseeinsel zu präsentieren; allein die Gartengestaltung, oft von den einfachen Menschen in ihren Vorgärten gezeigt, dürfte problemlos auch in den Unterkünften möglich sein, gesehen haben wir auch bei unserer Rundfahrt davon wenig.
Für große Unternehmungen auf Upolu haben wir nicht den besten Zeitpunkt ausgewählt, denn wir sind am Gründonnerstag angekommen und bleiben am Karfreitag vor Ort. im Hotel bestätigte man unsere Befürchtung, am Freitag vor geschlossenen Türen zu stehen. Auf den Fiafia-Veranstaltungen wird dem Gast etwas von der lebendigen Kultur und der fröhlichen Lebensweise der Inselbewohner vermittelt; in verschiedenen Hotels finden über die Woche verteilt derartige Vorführungen statt und zu unserem Glück gab es im Hotel Manumea, etwa 3 Kilometer von unserem Quartier entfernt, am heutigen Donnerstagabend eine Veranstaltung. Mit 55 Tala ist man dabei, kann eine fast 1 1/2 stündige Tanz- und Musikvorführung erleben und sich vorher an einem Buffet mit verschiedenen auch landestypischen Speisen bedienen. Derartige Veranstaltungen sind beileibe nicht ausschließlich für den Touristen gemacht, wie man annehmen könnte, denn das Gros der Gäste waren Einheimische bzw. deren Verwandte, die über die Ostertage in die Heimat zurückgekehrt sind. Wie soll man die Tänze beschreiben? Sehr körperbetont und in einem schnellen Rhythmus bewegten sich eher die Männer, die Frauen sehr anmutig, grazil, sanft und mit fließenden Bewegungen. Faszinierend, wie dabei die Füße bewegt wurden, wie klein die Schrittchen waren, wie schnell umgesetzt wurde. Einige Tänze zeigten Männer und Frauen gemeinsam auf der Bühne, manchmal einem Tanz im Wettstreit, manchmal tanzten sie auch miteinander. Hinter allen Tänzen stehen Geschichten. die erzählt werden oder ein besonderes Lied, dessen Text tänzerisch interpretiert wird. Bei allem und den teilweise sehrt schweißtreibenden Tanzformen hatten alle 10 Tänzerinnen und Tänzer ein Lächeln im Gesicht. Kleidung, Bewegungen, Musik, Stimmung alles zusammen vermittelte das erhoffte Südseefeeling, wir wurden von dem Geschehen auf der Bühne richtig gefangen genommen, verfolgten jede Einzelheit und versuchten sie gedanklich aufzunehmen. Es war ein in der Erinnerung nicht so schnell verblassender Abend, eine tolle Show, die mit mehreren rasanten Feuertänzen bei extrem schnellem Trommelwirbel der vier Schlagzeuger zu Ende ging.
Am Rande dieser Show fand auch ein größeres Familientreffen statt; dabei muß es sich um eine eher einflußreiche Großfamilie aus dem Raum Apia handeln, wenn so zahlreich die Familienmitglieder aus verschiedenen Kontinenten hier zusammen kommen. Man fühlt sich der Familie verpflichtet, den Zusammenhalt zu fördern dienen derartige sich über mehrere Tage hinziehende Feiern. Hier konnten wir erneut auch beobachten, wie erkennbar zwei Männer im Kreise der Familie in Frauenkleidern herumliefen und sich auch entsprechend gerierten, ohne daß an diesem offenen Bekenntnis zum anderssein irgendjemand Anstoß genommen hätte. Man war diesen Familienmitgliedern ebenso herzlich zugetan wie den übrigen Anwesenden. Bereits auf der Hochzeitsfeier, die unseren Aufenthalt im Resort auf Upolu empfindlich gestört hatte, konnten wir ein gleiches Verhalten beobachten. Diese Männer, die sich wie Frauen kleiden und auch so verhalten, in der Landessprache “fa’afafine” genannt werden, d.h. “wie eine Frau”, werden, wie nachgelesen werden konnte, nicht ausgegrenzt, sondern als wichtiger Bestandteil der Gesellschaft angesehen. Selbst wenn der Partner dieser fa’afafine ebenfalls ein Mann ist, wie auf der Hochzeit erkennbar, greifen nicht die im sonstigen konservativen stark kirchlich geprägten Denken vorhandenen Abwehrmechanismen und Abneigungen gegen die Homosexualität. Diese Personen erfüllen, so heißt es, innerhalb der Familie eine wichtige soziale und verantwortliche Rolle, insbesondere bei der Wahrnehmung von Verpflichtungen gegenüber hilfsbedürftigen Elternteilen. Wir haben uns gefreut über den erkennbar ungezwungenen Umgang mit diesen außergewöhnlichen Menschen.
Den Karfreitag, der 18.4., der Tag, an dem praktisch alles geschlossen ist, nutzten wir um mit einem Mietwagen, direkt vom Hotel gestellt, die Insel weiter zu erkunden. Auf den geplanten Besuch eines Gottesdienstes haben wir verzichten müssen, dieser soll sehr fröhlich, bunt und emotional sein, da zum Zeitpunkt unseres Aufbruchs vom Hotel in sämtlichen Kirchen im Umkreis, wie wir dann bei der Rezeption erfahren mussten, die Messen bereits begonnen hatten. Also machten wir uns nach einem schönen tropischen Frühstück, das wir genossen haben, auf eine Rundreise, bei der nicht der letzte westliche Inselzipfel auf Empfehlung des Hotelbetreibers umfahren wurde.
Viele Sehenswürdigkeiten gibt es nicht, das war uns bewußt, aber Landschaft satt. Der erste Teil unserer in Richtung Osten verlaufenden Strecke war uns vom Transfer zu unserem Resort bei Faleapuna bekannt. Aufgefallen sind die Veränderungen gegenüber der Fahrt vor einigen Tagen. Jetzt zu Ostern waren manche Häuser geschmückt, entlang der Straße steckten Blumenstengel im Boden, war der “Gehsteig” gefegt, hatte man sich auf den höchsten Feiertag der Christen gebührlich vorbereitet, ging man, wie wir oft beobachten konnten, mit den besten Kleidern in die Kirche. An einigen vorbeifahrend konnte man sehen, wie voll sie waren. Nur sehr wenige Inselbewohner gingen ihren alltäglichen Beschäftigungen nach; die durchfahrenen Ortschaften waren nahezu menschenleer. Aber im Gegensatz zu den bisherigen Fahrten entlang dieses Küstenabschnitts konnten wir anhalten, wenn uns danach war, so etwas länger auf diesen oder jenen Strand schauen, die schönen Vorgärten bewundern.
Der erste wirklich neue Streckenabschnitt begann ab Falefa, von wo ab es durch die Berge der Insel auf die Südküste zu ging. Am Ende des Ortes soll ein Wasserfall sehenswert sein, wir haben angehalten und einen kleinen Wasserfall gesehen, aber deshalb gleich in die Liste der besonders sehenswerten Orte aufgenommen zu werden, können wir nicht verstehen, ist wohl eher dem Mangel an zahlreichen Besuchspunkten auf der Insel zuzuschreiben. Die Fahrt führt stetig bergauf, links und rechts wird das Land landwirtschaftlich genutzt, wenn möglich, kleine Weiler entlang der Straße, die meistens eher von einem beschwerlicheren Leben der Hausbewohner zeugen.
Dann zweigt ein Weg zur Fagaloa Bay ab, als 4WD-Strecke ausgewiesen, aber ein oben auf dem Bergrücken befindlicher Aussichtspunkt auf die Bucht und diesen Teil der Insel ist zu verlockend, also fahren wir vorsichtig weiter. Zumindest bis zu diesem Aussichtspunkt wird unser Camper keiner besonderen Belastungsprobe unterzogen, wir erreichen das Ziel ohne Probleme, auch wenn wir langsam bergauf fahren müssen. Der Ausblick hat die Fahrt gelohnt, Sandstrände können wir zwar nicht erkennen, aber eine schöne langgeschwungene felsige Bucht, stark bewaldet bis hoch hinauf, die auf Grund ihrer abseits gelegenen Lage vom Tourismus kaum heimgesucht wird.
Weiter auf der Hauptroute geht es über den “Le Mafa Pass”; hier oben (!) ist wenig Landwirtschaft zu sehen, statt dessen so etwas wie niederer Regenwald. Auf Karten nicht verzeichnet sehen wir einen großen Stausee nördlich der Straße in einem großen Tal; später deuten die aus dieser Richtung über das Land gezogenen Hochspannungsleitungen auf die Funktion Wasserreservoir für ein Wasserkraftwerk hin. Will auch nicht ausschließen, daß hierüber der Wasserdurst der Insel und seiner Landwirte gestillt wird. Mit zunehmender Fahrtdauer verschlechtern sich die Wetterbedingungen; bei Sonnenschein losgefahren schweben nun über uns dunkle Wolken, seitdem wir in Richtung Osten auf Amaile/Samusu abgebogen sind. Hin zur Küste nahm die Zahl der Siedlungen langsam zu. Oben in den Bergen waren außer ein paar Stück Vieh nichts zu erkennen, was auf die Anwesenheit von Menschen hingedeutet hat. Jetzt so 4-5 Kilometer bevor wir dann wieder auf Meeresniveau sind, steht das eine oder andere wieder mit schönen Vorgärten geschmückte Häuschen/Hütte am Straßenrand.
Dann geht es am Meer entlang auf Lalomanu zu, Cape Tapaga bildet hier die südöstlichste Spitze des Landes. Kleine Inseln, wie z.B. Namua Island, bewohnt, oder Fanuatapu Island, mit einem Leuchthaus besetzt, liegen linker Hand, aber auch bald vom Regen verdeckt, die sich heranschiebenden Wolken verheißen nichts gutes. In einem kleinen hinter der Uferstraße verlaufenden Kanal baden Kinder, bald wird der Regen auch ihnen das Badevergnügen vermiesen, denn keine 10 Minuten Fahrt später gießt es fürchterlich. So richtig sehen können wir hier, kurz von Cape Tapaga, nichts, also bleiben wir am Straßenrand stehen und warten auf das Ende des Schauers, was länger als erwartet andauerte.
Die sich von Cape Tapaga nach Westen erstreckende Südküste der Insel soll der beste Küstenbereich zum Baden und Schwimmen auf Upolu sein; hier befinden sich auch einige hochpreisige Resorts mit eigenem Sandstrand. Im Rücken die Berge, vor einem das unendliche Meer und dazu auf einem feinen Sandstrand liegen mit der Gelegenheit, jederzeit schwimmen zu können – so könnte das Bild eines Paradieses aussehen. Und in der Ferne, heute vom Regenschleier etwas verdeckt, sieht man eine grüne Insel, hier Nuutele Island, aus dem Meer aufragen. Auch wir hatten uns für ein Quartier hier an dieser Küste interessiert, aber keine Antwort erhalten. Jetzt konnten wir sehen, was uns durch die Lappen gegangen ist – es wäre keine Verbesserung gegenüber dem Resort gewesen! Kleine Fales in einem nicht angenehmen Umfeld, da die Straße direkt hinter den Hütten verläuft. Über den Strand muß man auch nicht in Verzückung geraten, der auf Savai’i war auf jeden Fall der bessere. Die Versorgungslage war hier vergleichsweise dürftig, einen Laden haben wir über viele Kilometer nicht gesehen, also vollständige Abhängigkeit von dem Angebot der Unterkunft. Entlang der Strände stehen immer wieder offene Fales, die von Tagesgästen genutzt werden, zum schlafen, als Sonnenschutz, um im Kreis von Freunden und der Familie zu essen.
Trotz des kilometerlangen schönen Sandstrandes, die Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist sehr gering. Im Abstand von einigen Kilometern taucht immer wieder ein neuer Falebetreiber auf oder ein kleines Hotel wirbt um Kundschaft. Erkennbar ist auch der eine oder andere Investor gescheitert, wie die nicht vollendeten Bauwerke in Straßennähe zeigen. Schöne Lagen gibt es, keine Frage, aber wer macht hier in einer Region ohne besondere Infrastruktur längere Zeit Urlaub, wenn von einheimischer Kundschaft abgesehen wird. Vom Flughafen hierhin dürfte auch bei zügiger Fahrt die Transferzeit deutlich über zwei Stunden liegen. Wer es mag, in aller Abgeschiedenheit am Meer im Sand zu liegen und dabei in den meisten Fällen auf den gewohnten Komfort zu verzichten, den eine Faleunterkunft im allgemeinen nicht bieten kann, der wird hier schöne ruhige Tage verbringen können. Aber das Umfeld des Strandes bietet wenig bis keine alternativen Betätigungsmöglichkeiten, so daß wir rückblickend froh sind, nicht hierhin für die dann nur noch zwei Tage gekommen zu sein.
Neben den langen Sandstränden weist die Südküste für uns noch einen zweiten Ort auf, den wir unbedingt besuchen wollen, “Ocean Trench”, auf den uns unser Hotelier ausdrücklich aufmerksam gemacht hat. Erstaunlicherweise wird dieser wirklich besuchenswerte Ort in keinem uns zugänglichen Reiseführer erwähnt, was ein Mangel ist, denn dieser Badeort ist etwas Besonderes. Wir hatten mit der Angabe, wenige Kilometer hinter dem Seabreeze Resort stünde ein Schild, das auf diese Bademöglichkeit hinweist, so unsere Schwierigkeit, denn wir fanden beim besten Willen nicht das Schild. Einkehr bei einem Resort und nachgefragt brachte die Aufklärung, der Ort hieß anders als uns benannt worden war, nämlich “To Sua”. Hoch oben auf einer Klippe in einem wunderschönen weitläufigen und ansprechend bepflanzten Tropengarten
befindet sich der Zugang zur Badestelle. Diese erreicht man, indem man eine sehr lange Treppe und anschließend eine nicht weniger lange Leiter hinab in ein sehr großes Loch steigt, das mit Meerwasser gefüllt ist und dessen Niveau mit den Gezeiten schwankt. Gute 20-30 Meter über dir als Schwimmer in diesem auf natürlichem Wege entstandenen Becken befindet sich der Garten, wie durch ein Rohr schaust du hinauf in den Himmel. Die steinernen Wände verstärken nach oben hin die unten erzeugten Geräusche. Der Boden des Beckens ist felsig und nicht in jedem Bereich von so viel Wasser bedeckt, daß auch bei Ebbe, wie es bei Ankunft der Fall war, ein problemloses schwimmen möglich war. Wer wollte, konnte in kleine Grotten in Richtung Meer oder in Richtung Land schwimmen. Das baden/schwimmen in diesem Naturbecken war nicht nur sehr erfrischend, sondern hatte einen besonderen Reiz.
Nicht jeder, der hier in diesen Garten kam machte sich die Mühe, bis hinab ins Wasser zu steigen, sondern begnügte sich mit einer Siesta auf einer der zahlreichen Fales, von denen aus man einen fantastischen Blick auf das Meer hat.
Was sollte dieses Erlebnis heute noch übertreffen – wir konnten uns nichts vorstellen. Da zumal der Tag weit fortgeschritten war verabschiedeten wir uns von der insgeheim gegen die Empfehlung des Hoteliers ins Auge gefassten Möglichkeit, einen noch größeren Teil der Südseite von Upolu zu befahren und traten über Siumu den Weg nach Norden über die Berge an. Das war eine gute Entscheidung, denn wir kamen dennoch erst nach Einbruch der Nacht, das ist hier so um 18:00 Uhr, die stockdunkel ist, am Outrigger an. Während der letzten Küstenkilometer wurde erkennbar mehr Landwirtschaft betrieben als weiter im Osten der Insel; die Felder waren oft relativ klein, nicht immer groß genug und für einen Maschineneinsatz geeignet. Immer wieder konnten wir aber auch Zuckerrohrfelder, die andere Abmessungen hatten, entdecken. Fast hätten wir die Abzweigung nach Apia auf der südlichen Küstenstraße verpasst, denn der Ort Apia war auf dem Hinweisschild nicht verzeichnet. Nur die Tatsache, daß weder vorher noch etliche Kilometer weiter gen Westen eine geteerte Straße nach Norden weist veranlasste uns, hier die Fahrtrichtung zu wechseln. Die Entscheidung war richtig und brachte uns nach einer Fahrt über die Berge und durch einen Tropenwald in die Nähe des wohl größten/längsten Wasserfalls der Insel, der Papapapai-uta Wasserfall. Er fällt von einer unserer Straße gegenüberliegenden senkrecht in die Tiefe fallenden Felswand über wohl gut 100 oder mehr Meter nach unten. Viel Wasser strömte da nicht zur Erde, aber aus der Entfernung war mehr als nur ein Rinnsal zu erkennen.
Nicht erst von hieran ging es bergab, aber die Bebauung nahm langsam zu. Im Umfeld von Apia wurden an den umliegenden Berghängen einige bemerkenswerte Wohnobjekte gebaut. Vorbei an L. Stevensons Museum und Grab, heute natürlich geschlossen, sowie zuvor an einem etwas abseits der Straße in einer riesigen Anlage stehenden Bahai Tempel wand sich die Straße ins Tal. Es wurde schneller dunkel als wir fahren konnten; die letzten Kilometer mehr die Straße ahnend als wirklich erkennend, die entlang laufenden Passanten erspähend und im Bogen umkreisend näherten wir uns langsam unserem Hotel. Wir hatten zwar nicht die gesamte Insel Upolu umrundet, die gefahrenen 145 Kilometer waren für heute auch genug, haben aber sicherlich die schönsten bislang uns noch unbekannten Seiten der Insel kennen gelernt und ein besonderes Badeerlebnis genießen können. Nicht nur deshalb war es ein bemerkenswerter Tag, mit dem unser Aufenthalt in Samoa ein versöhnliches Ende gefunden hat.
Jetzt stand am Abend noch Rucksackpacken an, denn Morgen in aller Frühe werden wir mit dem Taxi zum Flughafen fahren, um unsere Reise durch Australien fortzusetzen.